Ein Frühstück mit Freunden – im MUDAM

luxflag

Unser inzwischen dritter Besuch in Luxemburg war zugleich der vierte Besuch im MUDAM, dem Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean. Dafür gab es dieses Mal sogar einen Grund neben der reinen Freude am Museumsbesuch: Wir waren vom Museum zu einem Brunch eingeladen! Für insgesamt 13 Personen! Unglaublich. Wie es dazu kam? Nun, da wir uns für keinen Spaß zu schade sind, machten wir dieses bekloppte Foto von uns und unserem mit MUDAM-eigener Deko bestückten Weihnachtsbaum und gewannen damit das vom Museum ausgerufene Gewinnspiel auf Facebook. Verrückt.

Die Freude über den Gewinn war natürlich groß, doch dann drängte sich die Frage auf: Wie um Himmels Willen sollen wir 11 weitere Personen dazu bringen, nur wegen eines Frühstücks (und uns) bis nach Luxemburg zu fahren? Charme allein reicht da leider nicht, aber jede Menge Schwärmerei von Luxemburg und dem MUDAM half dann doch ganz gut. Und was soll ich sagen: Wir haben es geschafft. Es waren zwar nicht 11 Freunde, aber immerhin 6. Ich finde, das ist ein ganz ordentliches Ergebnis. Da kann man nicht meckern.

An dieser Stelle nochmal allen lieben Freunden ein herzliches „Danke“, dass ihr den Spaß mitsamt Übernachtung mitgemacht habt! Ohne euch wäre das Ganze nur halb so schön gewesen!

So kam es also, dass wir acht Personen am vergangenen Wochenende ganz herzlich vom MUDAM begrüßt und zu einem leckeren Brunch eingeladen wurden. Außerdem konnte wir uns in aller Ruhe die Ausstellung und das Museum ansehen. Ein Rundum-sorglos-Paket quasi.

mudambrunch

brunch_close

brunch_total

mudam_cafe

Und wie immer, wenn ich dort bin, kann ich nur sagen: Das MUDAM ist einfach ganz großartig! Dass ich es so großartig finde, hat mehrere Gründe. Einer davon ist die Architektur. Dieses junge Museum (eröffnet 2006), das sich der zeitgenössischen Kunst verschrieben hat,  wurde von dem Architekten I.M. Pei unmittelbar hinter das Fort Thüngen auf dem Kirchberg-Plateau erbaut, von dem aus man einen grandiosen Ausblick über Luxemburg-Stadt hat. Es steht auf dem Fundament der Außenmauern des Forts und greift so dessen Form auf. Daraus ergibt sich ein schöner Kontrast zwischen Alt und Neu, den man auch immer wieder sieht, wenn man durch die großen Glasfronten herausschaut. Es ergeben sich manchmal ganz überraschende Ein- und Ausblicke ins und aus dem Museum, das Innen wird mit dem Außen auf spannende Weise verbunden. Es macht einfach Spaß, das Museum von außen zu umwandern, hineinzugehen, die großen Räume und die Aussichten zu genießen. (Wer mehr über das Gebäude wissen möchte, kann hier weiterlesen.)

mudam_außen

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Ein anderer Grund für meine Begeisterung sind die wunderbaren Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst. Eigentlich bin ich immer schwer begeistert von dem, was ich dort sehe. Selbst wenn ich den oder die Künstler vor meinem Besuch vielleicht nicht kannte, gehe ich immer total angeregt und voll mit interessanten Eindrücken nach Hause. Und um einige bekannte Namen zu nennen: Lutz & Guggisberg, Eija-Liisa Ahtila, Wim Delvoye, Ólafur Elíasson, Stephan Balkenhol … ach, und so viele andere.

Und nicht zuletzt muss ich auch noch die tollen Mitarbeiter erwähnen: Man wird immer sehr freundlich empfangen, alle sind ganz entspannt und außerdem bekommt man sehr kompetent Auskunft, wenn man Fragen zur ausgestellten Kunst hat. Ich finde, das ist nicht selbstverständlich. Das kenne ich auch ganz anders, vor allem in großen und bekannten Museen.

Hach, genug der Schwärmerei. Es bleibt mir nur noch eins zu tun:
Liebes MUDAM-Team, vielen Dank noch einmal, dass ihr uns so herzlich empfangen habt! Vielen Dank für die Einladung! Wir kommen sicher ganz bald wieder!

Mudam Luxembourg
3, Park Dräi Eechelen
L-1499 Luxembourg
www.mudam.lu

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Übrigens: Svens Bericht über den Ausflug, der ebenfalls sehr lesenswert ist, findet ihr hier: Klick!

(Und die Tipps, die wir sonst noch so von unserem Luxemburg-Trip mitgebracht haben, gibt es dann im nächsten Post.)

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And the winner is …

Vielen Dank an euch alle für die Teilnahme am Gewinnspiel. Leider kann es nur einen Gewinner geben. Das Video dokumentiert den einwandfreien Ablauf der Ziehung und Sven hat sich vom ordnungsgemäßen Zustand des Hutes überzeugt.

Ich habe mich sehr über eure Kommentare gefreut und vor allem habe ich einige wirklich spannende neue Künstler entdeckt. Das finde ich ganz großartig und deswegen wird es dazu in den nächsten Tagen noch einen Extra-Beitrag geben.

Jetzt aber erst einmal: Herzlichen Glückwunsch, liebe Susanne! Eine Mail an dich geht morgen raus und dann hast du hoffentlich bald Art Now! Vol. 3 auf dem Tisch.

Das Glück kommt per Post!

Anne schreibt seit Kurzem Lyrikpostkarten – und weil ich die Idee so toll finde, habe ich natürlich schon gleich bei Lyrikpostkarte I angemerkt, dass ich als Empfänger jederzeit zur Verfügung stünde. Schließlich sind Gedichte toll und – wie Anne hier ganz richtig schreibt – man sollte viel mehr dichten. Damit, dass ich tatsächlich in den Genuss einer Lyrikpostkarte kommen würde, hatte ich gar nicht gerechnet, zumal ich auch nicht mehr daran gedacht habe.

Ach, wie schön sind die kleinen Momente, in denen man vollkommen überraschend ein klein wenig Glück geschenkt bekommt … In meinem Fall kam das Glück heute ganz klassisch per Post in Form einer hangeschriebenen Lyrikpostkarte von der lieben Anne.

Ein erstes Hach!

Ich freue mich unglaublich darüber, denn Anne hat ein ganz wunderbares Gedicht zu einem sehr schönen Motiv verfasst (das ich hier mal verlinke, da ich mir grad nicht sicher bin, was das Urheberrecht angeht: Kleefeld). Und man glaubt ja gar nicht, wie sehr man sich freuen kann, wenn man ganz unerwartet und überraschend etwas in den Händen hält, mit dem man gar nicht gerechnet hat.

Ein zweites Hach!

Als hätte sie es geahnt, flattert das Kärtchen ein paar Tage nach meinem Geburtstag ins Haus.

Ein drittes Hach!

Eigentlich möchte ich auch noch ein viertes und fünftes Hach für Motiv und Inhalt der Karte hinzufügen, denn … aufgepasst, das Motiv stammt, na, von wem wohl? Gerhard Glück! Ich glaub, ich spinne.
Geht noch mehr? Ja, denn das Thema Gärtnern beschäftigt mich gerade sehr und sogar mit den Mendel’schen Gesetzen setze ich mich momentan (allerdings rein theoretisch) auseinander … Anne, ich weiß gar nicht, wie du das gemacht hast!

HACH!

Lange Rede, kurzer Sinn – ich bin hin und weg. Und damit jeder erfährt, wie toll Anne dichten kann (übrigens in perfekten Jamben), lasse ich die Postkarte sprechen, bitte sehr:

lyrikpostkarte

Lyrikpostkarte III

Da steht Herr G. wie jeden Tag mit Gartenschlauch und Hut
und züchtet seinen Riesenklee,
denn züchten kann er gut.

Er lässt sich Zeit, die hat er ja,
probiert, ohne zu hetzen,
experimentariert herum
mit Mendel’schen Gesetzen.

Frau G. zu Hause ärgert sich,
sie hätte lieber Möhren,
und Brokkoli und Blumenkohl,
doch Herr G. will nicht hören.

„Es geht mir nicht ums Essen,
und es geht auch nicht ums Geld“,
so sagt er ihr und justament
nimmt er sie mit aufs Feld.

da sieht sie ihn zum ersten Mal
und ärgert sich kein Stück.
Vier Blätter sind’s an jedem Stamm,
das wird ein Riesenglück.

Liebe Anne, tausend Dank für diese Riesenportion Glück!

O holde Fortuna

 

 

 

 

 

Sieht ganz so aus, als hätte ich gerade eine kleine Glückssträhne.
Nachdem mir Fortuna schon bei einem DaWanda-Gewinnspiel hold war und mir das Buch „Hab ich selbst gemacht“ gebracht hat, konnte ich gestern das druckfrische „Scheiße, was koche ich heute?“ aus dem Briefkasten fischen!

Ganz süß verpackt und mit einer kleinen Nachricht kam es von der lieben Corrisande zu mir – gaaanz herzlichen Dank dafür! Ich freue mich riesig und werde hoffentlich bald dazu komme, was daraus auszuprobieren.

Nach einem ersten Durchblättern scheint es so, als wären die Rezepte sehr praktibal. Geschrieben von Bloggern und nicht von Fernsehköchen finden sich dort keine wahnsinnig komplizierten Anweisungen und exotischen Zutaten, für die man erstmal mehrere Stunden auf die Suche (oder die Reise) gehen muss. Das gefällt mir sehr gut (siehe auch meine Vorliebe für faules Brot). Wie alltagstauglich die Rezepte sind, werde ich dann bald mal testen.

Kleiner Tipp: Auf S. 17 findet sich das Rezept von Corrisande für syrisches Ful, für das ich vielleicht auch meine Abneigung gegen dicke Bohnen beiseite schieben werde 😉

„Die Suppe, der Markt und die Pralinen“

… oder: „Wie man die Zeichen richtig deutet“

Beim Besuch des „Markt van Morgen“ in Antwerpen sind wir mal wieder überraschend in einem Straßenumzug gelandet. Das passiert uns öfter mal, anscheinend haben wir ein Händchen für Spontanbesuche bei Umzügen jeglicher Art. Das fing vor einiger Zeit mit dem Karnevalszug in Venlo an und wurde noch getoppt vom „Zomercarnaval“ in Rotterdam. (Wichtig: Keiner ist so wenig Jeck wie ich! Freiwillig würden mich keine zehn Pferde zu solchen Veranstaltungen kriegen.)
Und nun standen wir schon wieder drin. Diesmal allerdings nur kurz und schmerzlos – dafür aber umso symbolhafter: beim „Ganesha Chaturthi“, einem der populärsten Hindu-Feste.

Was für ein Symbol!
Ganesha ist der wohl beliebteste Gott des Hinduismus. Er steht für einen Neuanfang und verkörpert Weisheit und Intelligenz. Man betet ihn an, wenn man Glück für den Weg oder eine Unternehmung braucht.
Na wenn das kein Zeichen ist – ich pack schon mal die Koffer!

Andere (weltlichere) Zeichen für Glück an diesem Sonntag: mein Lieblingsmensch, belgische Pommes, kein (oder nur wenig) Regen, hübsches Allerlei, eine entspannte Atmosphäre, schöne Läden zum Stöbern und nicht zuletzt verrückte Musik mit einer Säge.

Was das mit Suppe zu tun hat?
Nun, das weiß man wohl nur, wenn man die Zeichen erkennt.

huuuiiiiii …

Wieso kann denn nicht immer Rummel sein?

Dann wäre „huuuiiii“ mein Lieblingswort!

Gestatten, Prymadonna (Rufname „Molly“)

Prymadonna

Unglaublich, ich hab schon wieder einen echten Schnapper gemacht! Nachdem ich ja bei Ebay für einen einzigen Euro meine Singer Nähmaschine geschossen habe, ist am Wochenende diese wunderbare Schneiderbüste namens Molly bei mir eingezogen und fühlt sich hier pudelwohl.

(Eigentlich heißt sie natürlich nicht Molly, aber die Interpretation des Namens sei jedem selbst überlassen.)

Vor ungefähr zwei Wochen habe ich das erste Mal bei Ebay geschaut, ob ich nicht günstig an eine Schneiderbüste komme – aber auch die gebrauchten kosten ein Heidengeld. Und nichtsahnend treibe ich mich am Sonntag auf einem netten kleinen Trödelmarkt herum, bei dem die Händler schon alles zusammenräumen, weil es so spät ist … da steht sie plötzlich vor mir!

Die (Ex-)Besitzerin hatte schon so gut wie alles eingepackt, nur die liebe Molly stand noch dort. Das war wahrscheinlich auch mein großes Glück, denn die wollte sie nicht wieder mit nach Hause schleppen. (Ist ja auch ein Brummer.) In die Preisverhandlung eingestiegen sind wir bei 50 €! Mit meinem unwiederstehlichen Charme konnte ich sie auf 18 € herunterhandeln … und somit auf gar keinen Fall mehr nein sagen.

Hach, was freu ich mich!

Ist eine echte Prymadonna in Größe M. An den einzelnen Rädern kann man an allen Seiten die Weiten genau auf die eigenen Maße einstellen – eine super Erfindung.
Allein „oben rum“ scheint es nicht ganz zu meiner Figur zu passen :-), aber dafür finde ich schon noch eine Lösung.

Übrigens: Für den Fall dass jemand eine Gebrauchsanleitung für die Prymadonna sucht, so findet er diese hier: Gebrauchsanleitung Prymadonna (Pdf)

Gewonnen!

Juhuu! Ich hab beim Muttertagsquiz bei DaWanda gewonnen!

Diese bezaubernde handgemachte Seife „Past Garden“ vom Seifenatelier
ist sie nicht toll?

Ganz liebevoll verpackt kam sie bei mir an.

Die Seifen vom Seifenatelier sind richtige Pflegebomben – ohne Konservierungsstoffe, Erdölprodukte oder tierische Fette. Meine Gewinnseife enthält eine ganze Menge gesunder Sachen: Avocadoöl, Ölivenöl, Sheabutter, Ringelblumen … nur Gutes also!
Und dabei sieht sie so toll aus und duftet so fein, dass man sie eigentlich gar nicht benutzen mag.

Vielen Dank DaWanda für das Quiz und vielen Dank an die liebe Claudia vom Seifenatelier!

Aber wie sich das für einen ordentlichen Gewinn aus einem Muttertagsquiz gehört, wird die Seife morgen direkt an meine liebe Mami verschenkt.

Und im Übrigen werde ich nie wieder sagen, ich würde nichts gewinnen! Meine Liste an Gewinnen ist in den letzten zwei Jahren um ausgesprochen tolle Dinge gewachsen. Hier die zwei ultimativ besten Gewinne (es waren aber tatsächlich noch mehr):

  • zwei Tage einen Porsche Panamera fahren mit Übernachtung in Stuttgart (genau genommen waren es sogar fast drei Tage)
  • eine Wachsskulptur von Claudia Buch (ein richtig tolles Kunstwerk)

Glaubt ihr nicht? Hier kommt der Beweis:

Und wisst ihr, was der ganz einfache Trick ist, um etwas zu gewinnen? Einfach mitmachen! Also ich meine jetzt nicht Lottospielen, sondern bei Verlosungen mitmachen, bei denen man eine reelle Chance hat zu gewinnen und die auch ernst gemeint sind. Nicht irgendsoein Werbequatsch, bei dem es nur darum geht, Daten zu sammeln.

Früher habe ich immer behauptet, ich würde nichts gewinnen, wie das so viele andere Menschen auch immer sagen. Aber eigentlich ist das auch kein Wunder, denn entweder habe ich es gar nicht erst versucht oder ich habe Lotto gespielt, wo die Chancen ja nun mal gegen Null gehen. Oder ich habe es nur ganz selten bei einer Verlosung versucht, bei der es etwas zu gewinnen gab, was ich unbedingt gerne gehabt hätte, z.B. weil ich es mir selbst nicht leisten konnte wie eine Reise oder so etwas.  Dann habe ich all meine Hoffnung in diese eine Verlosung gelegt … und bin natürlich enttäuscht worden.

Aber so funktioniert das nicht.
Macht einfach bei allem mit, was euch so in die Finger kommt, bei dem es Kleinigkeiten zu gewinnen gibt oder wo die Chancen einfach ganz gut stehen, weil es ernst gemeint ist (und nicht dem Datensammeln dient). Sowas wie bei DaWanda; oder auf Blogs. Das Internet ist voll davon.
Je öfter ihr an Verlosungen teilnehmt, desto größer werden einfach die Chancen, dass ihr auch mal etwas gewinnt. Irgendwann werdet ihr Glück haben; es geht gar nicht anders.
Vielleicht ist es nicht die Million, aber es sind kleine Dinge, die in dem Moment, in dem ihr erfahrt, dass ihr gewonnen habt, auf einmal genauso viel wert sind. Ihr lest die E-Mail und da steht: „Liebe Michaela, du hast gewonnen!“, und im gleichen Augenblick tanzen die Hormone Samba! Einfach deshalb, weil man Glück gehabt hat, nicht wegen der Größe des Gewinns. Und statt „Ich gewinne nie was!“, kann man endlich sagen: „Juhuu, ich habe was gewonnen!“

Und was war euer tollster Gewinn?

Darf ich vorstellen? … Singer 216 G

Singer 216 G

… mein neues Spielzeug 🙂

Es ist tatsächlich wahr geworden:
Ich habe eine Wahnsinnsnähmaschine für sage und schreibe 1 Euro (!!!) ersteigert … und sie ist der Hammer!

Sie ist tipptopp gepflegt, es waren noch nicht mal besonders viele Staubfusseln drin, sie enthält jede Menge Zubehör im Originalkästchen, eine Lampe, die auch noch funktioniert, und – das Wichtigste – sie näht!

Ich kann mein Glück kaum fassen!
Eine Singer 216 G von 1954 in Topzustand.

Hier noch ein paar exklusive Fotos von dem Schätzchen:

Und, was sagt ihr nun? Irgendjemand neidisch? 😉

Update: Wenn jemand die Betriebsanleitung benötigt, so findet er sie unter diesem Link als PDF-Datei: klick

1 Nähmaschine – 1 Euro

Na sowas.

Wer hätte gedacht, dass ich es mal schaffe, etwas bei ebay zu ersteigern, was mich nur einen Euro kostet!
Überhaupt etwas bei ebay zu ersteigern, was man als Schnäppchen bezeichnen könnte. Hat noch nie geklappt.

Und dann jetzt eine Nähmaschine!

Na sowas!
Eine Singer aus alten Zeiten, so ein Ding im Schrank.
Ts.
Ich weiß allerdings noch nicht, ob das Teil wirklich was taugt und damit auch wirklich ein Schnäppchen ist … das muss sich noch herausstellen, aber lt. Beschreibung des Verkäufers ist die Maschine voll funktionsfähig.
Das wär natürlich ein Hammer, wenn die auch noch näht wie der Teufel.
Das wäre wirklich toll!

Jetzt muss ich sie erstmal am Wochenende abholen – ich bin schon soooo gespannt!

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